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Historie der bisher veranstalteten mir bekannten Brettfußballturniere im Allgäu (und ein Turnier in Unterfranken)Für diesen Artikel habe ich sehr tief in den Archiven gegraben. Hier zeigt sich, wie viel Tradition in den Turnieren liegt und wie sich alles langsam entwickelt hat. Walter Müller |
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28. Turnier Allgäuer Brettfussballmeisterschaft 2009: 40 Teilnehmer 27. Allgäuer Brettfussballmeisterschaft 2008: 40 Teilnehmer Nochmals weniger Teams wie im vergangenen Jahr waren bei der Brettfußballmeisterschaft 2008 am Start. 40 Leute haben sich angemeldet, eine Zahl, die geradezu ideal ist für die gleichmäßige Gruppenaufteilung in der Vorrunde. Die gesamte Spitze der Rangliste (Platz 1 - 27) war wieder dabei. Das beweist, dass nun ein großer Stamm von wirklich interessierten Spielern entstanden ist, gleichzeitig wird es für Neueinsteiger natürlich schwerer, sich durchzusetzen. Trotzdem wagten es 2008 vier Leute: Stephan Gebauer (Springbock), André König (DX), Markus Nölle (Die Simpsons) und , endlich mal wieder eine Frau, Birgit Demmler (Viva Diva). Leider schaffte es keiner dieser Neulinge in die Zwischenrunde (Grund? siehe oben). Die Simpsons und DX stiegen vorzeitig aus, Springbock ließ sein letztes Spiel ausfallen, nachdem er die ersten drei Begegnungen verloren hatte und keine Chance mehr auf die Zwischenrunde bestand. Einzig Viva Diva kämpfte tapfer bis zum Schluß, kam sogar zu einem Sieg gegen die Globetrotters und wurde damit bester Neuling des Jahres. Dieser Sieg gegen Globetrotters wirbelte die Gruppenzusammenstellung in der Zwischenrunde derartig durcheinander, dass Globetrotters dann in der Zwischenrunde die Segel streichen mußte. Den größten Vorteil aus dieser Situation konnte San Marino ziehen, der erstmals bis ins Halbfinale vordrang.Sieger des Turniers wurde Thomas Schwehn. Sein neuer Mannschaftsname (Gorilla ärgere dich nicht) brachte anscheinend Glück. Thomas ist aber wohl einer der Spieler, die nichts dem Zufall überlassen. Er trainiert viel, macht sich intensiv Gedanken über die Taktik und sucht ständig nach Verbesserungsmöglichkeiten für sein Spiel. Von daher ist der Turniersieg auch sicherlich verdient. Ein Team, das sich anscheinend auf dem absteigenden Ast befindet, ist Bayern München. Der Überflieger der letzten Jahre brachte es in diesem Jahr nur auf Platz 13. Im Gegensatz zu Thomas Schwehn, trtainiert Hans Fischer immer weniger, er kommt auch nur noch selten zum Spielabend. Die Auswirkungen davon sieht man am Tabellenstand. Der Modus: Vorrunde: 8 Fünfergruppen, die ersten drei kommen weiter. Zwischenrunde: 6 Vierergruppen, die ersten beiden kommen weiter. Endrunde: 4 Dreiergruppen, die Gruppensieger kommen ins Halbfinale. Es wurden 8 Gruppen gebildet mit je 5 Teams. Von jeder Gruppe kamen 3 in die Zwischenrunde. 26. Turnier: Allgäuer Brettfussballmeisterschaft 2007: 42 Teilnehmer 2007 hat sich die Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr wieder etwas verringert, am Start waren 45 Leute. Daraus wurden in der Vorrunde neun Gruppen zu je fünf Teams gebildet. Laut Spielplan wären aus jeder Gruppe die Plätze eins und zwei in die Zwischenrunde gekommen, von den neun Gruppendritten sollten die sechs besten in die Zwischenrunde kommen, die anderen drei Gruppendritten sollten ausscheiden. Da es aber wieder einmal vier Aussteiger in der Vorrunde gab, wurde der Modus folgendermaßen geändert: Die beiden ersten jeder Gruppe erreichten die Zwischenrunde, alle Gruppendritten aus einer Fünfergruppe kamen ebenfalls weiter. Aus drei Gruppen, in der es einen Aussteiger gab, schieden die Gruppendritten und die Gruppenvierten aus. Damit die geplante Teilnehmerzahl von 24 Leuten für die Zwischenrunde erreicht werden konnte, kam noch die beste Gruppendritte aus einer Gruppe mit Aussteiger weiter, das war Doris Böck (Canudos). Canudos warf in der Zwischenrunde noch den amtierenden Ranglistenersten, Siedler, aus dem Turnier und schied dann auch aus. Ab der Zwischenrunde gab es dann bis zum Turnierende keine Spielausfälle mehr, mit Ausnahme des Spieles Allgäuer gegen Sverige in der Endrunde. Das Spiel wurde nicht mehr ausgetragen, weil beide Teams schon ausgeschieden waren und es wäre nur noch um geringfügige Verschiebungen in der Rangliste gegangen.In der Zwischenrunde mit 24 Teilnehmern gab es sechs Gruppen mit je vier Teams, davon kamen jeweils die Plätze eins und zwei in die Endrunde. In der Endrunde spielten vier Dreiergruppen, die Sieger davon standen im Halbfinale. Das Endspiel 2007 musste in den Januar 2008 verschoben werden, da Theresia im Dezember im Krankenhaus war. Den Turniersieg 2007 sicherte sich Globetrotters, die fünfte Endspielteilnahme und der dritte Turniersieg in den vergangenen sechs Jahren. Damit ist Klaus Stahl mit seinen Globetrotters das mit Abstand erfolgreichste Team der letzten Jahre.
#### : Bester
Neuling des Turniers 25. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 2006:51 TeilnehmerIn diesem Jahr haben sich so viele Leute, wie nie zuvor zum Turnier angemeldet. Leider ist es bei dieser Zahl anscheinend nicht möglich, ohne Aussteiger durchzuspielen. Vier Teams (Markus Jeni, 1. FC Haudaneben, Lucky Looser und Südtirol) haben nicht alle Spiele der Vorrunde gespielt und sind ausgestiegen. Auch in der Zwischenrunde gab es noch drei Aussteiger (Gras Narbe, Liverpool und Theresia). Der Turniermodus: Es hat sich bewährt, dass in der ersten Runde mit Fünfergruppen gespielt wird, wir bildeten also 9 Fünfergruppen und eine Sechsergruppe, jeweils die ersten drei kamen in die Zwischenrunde. Dort gab es 6 Fünfergruppen, von denen aber nur noch die ersten beiden in die Endrunde aufstiegen. In der Endrunde gab es vier Dreiergruppen, die Sieger dieser Dreiergruppen kamen ins Halbfinale. 2006 starteten drei Teams (Argentinien, Bayern München und Globetrotters), die den aktuellen Pokal bereits je zweimal gewonnen haben. Diese drei Teams kämpften sich alle bis ins Halbfinale. Dort traf Argentinien auf Bayern München, Argentinien siegte knapp mit 3:2, Globetrotters siegte im anderen Halbfinale mit 3:2 gegen Mercedes Benz. Im Endspiel schlug Argentinien dann die Globetrotters mit 3:1. Damit geht der Pokal nun endgültig in den Besitz von Argentinien über. Den Pokal für den zweiten Platz haben die Globetrotters nun zum dritten Mal gewonnen, auch dieser Pokal bleibt nun für immer bei Klaus Stahl. In der Rangliste gelang Kamerun der größte Sprung nach vorne, Erwin Hiemer verbesserte sich von Platz 30 auf Platz 10. Siedler konnte Platz 1 auf der Rangliste behaupten, war aber selber noch nie im Endspiel.
#### : Bester
Neuling des Turniers 24. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 2005:41 TeilnehmerZum Turnier haben sich 41 Teams angemeldet. Nach den schlechten Erfahrungen des Vorjahres wurde die Idee mit dem Hoffnungslauf nicht weiter verfolgt. Damit aber alle Teams wenigstens vier Spiele haben, wurden Fünfergruppen und sogar eine Sechsergruppe gebildet. Von jeder Gruppe kamen drei Teams in die zweite Runde. Dieses Jahr gab es in der Vorrunde dann auch nur einen Aussteiger ( Herr der Ringe). In der zweiten Runde gab es sechs Vierergruppen, von denen jeweils die beiden ersten weiter kamen. Hart wurde dann die Endrunde. Dort spielten vier Dreiergruppen, nur jeweils der erste Platz aus jeder Gruppe kam direkt ins Halbfinale. In das Turnier starteten drei Teams, die sich bereits zweimal auf dem aktuellen Pokal als Sieger eingetragen haben: Argentinien, Bayern München und Globetrotters. Der Modus besagt, dass derjenige den Pokal behalten darf, der ihn drei Mal gewinnt. Keinem der drei genannten Teams gelang aber dieses Jahr der dritte Sieg. So bleibt der Pokal auch für 2006 noch erhalten. Im Endspiel konnte Pan gegen Malta knapp mit 2:1 gewinnen. Beide erreichten zum ersten Mal das Finale. Für die Siedler war zum 5. Mal in Folge im Halbfinale Endstation. Dadurch erreichte mit Siedler zum ersten Mal ein Team Platz eins auf der Rangliste, das noch nie ein Turnier gewinnen konnte.
####= bester Neuling des Turniers
23. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 2004:47 TeilnehmerZurück zu JahresübersichtZum Turnier haben sich 47 Teams angemeldet. Daraus wurden 11 Vierergruppen und eine Dreiergruppe gebildet. Leider gab es in diesem Jahr so viele Aussteiger, wie nie zuvor. Claire Rutherford hatte den besten Grund für die Abmeldung, sie zog um nach Schottland. Noch vier andere Teams meldeten sich ab, bzw. machten ihre Spiele nicht, ohne auf Anfragen oder Terminvereinbarungsversuche zu reagieren. So waren es dann in der Vorrunde eigentlich nur sechs Vierergruppen und sechs Dreiergruppen, also 42 Teilnehmer. Aus jeder Gruppe kamen zwei Spieler in die zweite Runde, wo dann sechs Vierergruppen gebildet wurden. Alle Dritt- und Viertplazierten der ersten Runde kamen in den erstmals eingeführten Hoffnungslauf. Der Plan war, dass sich über den Hoffnungslauf vier Teams von 23 für die dritte Runde qualifizieren können. Dafür wären im KO-System 3 Siege in Folge nötig gewesen. Durch die vielen Aussteiger in der ersten Runde gab es aber im Hoffnungslauf in der ersten Runde sehr viele Freilose, in der zweiten Runde stiegen dann im Hoffnungslauf nochmals zwei Teams aus (Alpenstürmer und FC Lindt). Über den Hoffnungslauf qualifizierten sich Goblins (1x Freilos, zwei Siege), Schweden (2x Freilos, ein Sieg), Peanuts ( 1x Freilos, zwei Siege) und Theresia (1x Freilos, zwei Siege). Weil im Hoffnungslauf die Gegner einfacher waren, (es waren ja die Teams, die nur die dritten oder vierten Plätze in ihren Gruppen erreicht haben), war es in diesem Jahr eigentlich besser, in der ersten Runde auszuscheiden, um die dritte Runde über den Hoffnungslauf zu erreichen, als den normalen Weg zu gehen und schon in der ersten Runde alle Spiele zu gewinnen. Das lag aber nur daran, dass zu viele Teams das Handtuch geschmissen haben. In der dritten Runde wurden dann vier Vierergruppen gebildet. In jeder Gruppe waren drei Teams, die sich normal qualifiziert haben und ein Team, das über den Hoffnungslauf in die dritte Runde kam. Alle Teams, die über den Hoffnungslauf kamen, schieden dann in dieser dritten Runde aus, drei davon mit 0 Punkten. Nur die Schweden holten sich mit drei Unentschieden drei Punkte, schieden aber damit auch aus. In der Endrunde spielten wieder zwei Vierergruppen, von denen die beiden Erstplazierten ins Halbfinale kamen. Im Endspiel spielte Mittelerde, der nach fünfjähriger Pause erstmals wieder mitspielte, gegen Vorjahressieger Globetrotters. Globetrotters siegte knapp mit 2:1 Toren. Mittelerde erreichte zum sechsten Mal Platz zwei bei elf Turnierteilnahmen, einen Turniersieg konnte er noch niemals holen.
####= bester Neuling des Turniers Jugendblitzturnier 2004
5 Teilnehmer Am 3. Januar 2004 fand ein
Jugendblitzturnier statt. Es nahmen fünf Teams am Turnier teil,
jeder spielte gegen jeden. Als Spieldauer wurde maximal eine Stunde
oder ein Endergebnis von 3:0, 3:1 oder 2:2 festgelegt. Am Vormittag
wurden zwei Partien pro Spieler ausgetragen, dann nach der Mittagspause
die beiden restlichen Spiele. Das Spiel Wild West gegen Markus Stick
endete 1:0 für Wild West, alle anderen Spiele endeten 3:0 vor
Ablauf der einen Stunde. Wild West gewann das Turnier mit 10:0 Toren.
Da sieht man mal, wie schnell die Jugend im Verhältnis zu den
Erwachsenen spielt.
22. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 2003:36 TeilnehmerIn der Vorrunde wurden neun Vierergruppen gebildet, von denen jeweils die ersten beiden Teams in die zweite Runde kamen. In dieser Vorrunde kam es zu dem denkwürdigen Jubiläumsspiel von Argentinien gegen Anfänger Töpfer. Argentinien hatte bereits vier Punkte, mit etwas Glück reicht das für die nächste Runde, Töpfer hatte bis dahin nur einmal gespielt und dabei in nur 40 Minuten sang- und klanglos mit 0:3 gegen die Imperialen Sturmtruppen verloren. Argentinien war in Feierstimmung, es war das 500. Spiel. Doch der FC Töpfer verdarb den Argentiniern die Laune gründlich. Töpfer besiegte Argentinien 3:0 (in 500 Spielen erst die 8. 0:3 Niederlage von Argentinien). Auch die anderen Spiele der Gruppe liefen für Argentinien ungünstig und so schied Argentinien zum zweiten Mal hintereinander in der Vorrunde aus. Das Unentschieden gegen Argentinien in der Gruppe holten die Imperialen Sturmtruppen, ein Team, gegen das Argentinien anscheinend nicht gewinnen kann. In der zweiten Runde wurden sechs Dreiergruppen gebildet, von denen immer die beiden ersten weiterkamen. Leider stieg in dieser Runde Papua, ein Team aus der Spitzengruppe der Rangliste, aus. Auch in der dritten Runde kamen aus den vier Dreiergruppen jeweils die ersten beiden Teams weiter. Dann kam die Endrunde mit zwei Vierergruppen. Auch dort gab es noch einen Aussteiger: Theresia, der Turniersieger von 2001 musste aus persönlichen Gründen aufgeben. Einen steilen Aufstieg schafften D’Wildmoser mit dem 3. Platz bei der zweiten Turnierteilnahme. Im Endspiel standen sich, wie im Jahr zuvor wieder Bayern München und die Globetrotters gegenüber. Die Bayern führten 2:0, hatten dann noch eine fast hundertprozentige Torchance zum 3:0 Siegtreffer, verloren dann aber noch 2:3.
#### = bester Neuling des Turniers
21. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 2002:32 TeilnehmerBei diesem Turnier wurde erstmals versuchsweise mit Zeitbegrenzung gespielt. Nach vier Stunden wird nun ein Spiel beendet, wenn das erforderliche Ergebnis (3:0, 3:1 oder 2:2) bis dahin nicht erreicht ist. In allen früheren Turnieren wurde ohne Zeitbegrenzung gespielt, das längste mir bekannte Turnierspiel dauerte 12 Stunden!! und endete 2:2 unentschieden. Dann gab es noch eine zweite Regeländerung: Nach einem Tor dürfen nun auch Figuren in der eigenen Spielfeldhälfte auf einen Punkt gestellt werden. Diese Regeländerung geht auf eine Eingabe von Erwin Hiemer (Kamerun) zurück. Jetzt gibt es darum nicht mehr die Blitztore nach einem Anspiel mit drei Sechsern, weil der Torwart nicht auf seinem Ausgangsstandpunkt steht. Bei der Auslosung 2002 waren 33 Teams gemeldet. Daraus wurden 7 Vierergruppen und eine Fünfergruppe gebildet. Noch während der Vorrunde Stieg Manfred Rudorfer aus dem Turnier aus, wodurch sich eine Dreiergruppe bildete. Leider waren zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Spiele gespielt, so dass es nicht mehr möglich war, ein Team aus der Fünfergruppe in die Dreiergruppe zu tun. Die Voraussetzungen waren also nicht ganz gleich. Gras Narbe wurde in der Vorrunde wegen extremer Überziehung der Spieltermine in der Vorrunde ausgeschlossen. In die Zwischenrunde kamen 16 Teams, acht Leute spielten in der Endrunde. Den Titel holte sich wieder Bayern München. Es war die dritte Finalteilnahme der Bayern in Folge und der zweite Turniersieg in der nur fünfjährigen Geschichte, eine imponierende Bilanz. Den Tiefpunkt seiner Karriere erreichte Argentinien. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte (21. Turnierteilnahme) schieden die Argentinier bereits in der Vorrunde unglücklich (zwei Siege, ein Unentschieden, eine Niederlage) aus. Im Sommer 2002 wurde der Versuch einer zweiten Liga gestartet. Es meldeten sich zehn Teams an (Neun ausgeschiedene und ein Neuling: FC Lindt). Daraus wurden zwei Fünfergruppen gebildet. In der zweiten Liga waren angemeldet: Gruppe 1: Argentinien, FC Bobby, Argentinos Juniors, The Munsters, FC Lindt, Gruppe 2: Frankreich, Imperiale Sturmtruppen, Hot Socks, FC Falchen und Gras Narbe. In Gruppe eins siegte FC Bobby vor Argentinien, in Gruppe 2 fand nur ein Spiel statt: Hot Socks : Imperiale Sturmtruppen 1:0. Das Zweitligaturnier wurde nicht zu Ende gespielt, weil die Teams der Gruppe 2 ihre Spiele nicht machten. Die beiden ersten der Gruppe 1 (FC Bobby und Argentinien) bestritten dann ein inoffizielles Zweitligaendspiel, das Argentinien mit 3:1 gewann.
#### = bester
Neuling des Turniers 20. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 2001:34 TeilnehmerZurück zu JahresübersichtZu Beginn des Turniers 2001 wurde von Daniel Hoffmann (Imperiale Sturmtruppen) eine Internetseite gestaltet. Dort kann der Stand des laufenden Turniers mitverfolgt werden.
19. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 2000:30 TeilnehmerWie im Vorjahr meldeten sich wieder 32 Teams zum Turnier, doch auch im Jahr 2000 gab es zwei Ausfälle. Es gab in der Vorrunde zunächst acht Vierergruppen, durch die beiden Ausfälle gab es letztlich dann zwei Dreiergruppen. Aus jeder Gruppe kamen zwei in die Zwischenrunde, also 16 Teams. Aus den vier Vierergruppen der Zwischenrunde erreichten acht Teams die Endrunde, wo in zwei Vierergruppen die Halbfinalteilnehmer ausgespielt wurden.
#### = bester Neuling des Turniers ___________________________________________________________________________ 30 TeilnehmerFür die Durchführung eines Turniers ist die Zahl der Anmeldungen 1999 geradezu ideal. Aus 32 Teams wurden acht Vierergruppen gebildet, 16 Teams kamen in die Zwischenrunde, wo es vier Vierergruppen gab. Acht Teams spielten dann in der Endrunde in zwei Gruppen, die beiden ersten jeder Gruppe erreichten das Halbfinale. Überschattet wurde das Turnier vom plötzlichen Tod von Lutz Honold, der sich als Neuling zum Turnier angemeldet hat. Lutz hat sich für die zweite Runde qualifiziert, dort noch zwei Spiele gemacht und ist dann völlig unvorhersehbar mit 38 Jahren gestorben. Die Goten und Schottland mussten aus persönlichen Gründen schon vor Turnierbeginn ihre Anmeldungen zurückziehen. Außerdem stiegen noch Gallien, Gras Narbe und PC Doctor während des Turniers aus.
#### = bester Neuling des Turniers ___________________________________________________________________________ 17. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 1998:40 Teilnehmer40 Teams meldeten sich 1998 zum Turnier. Drei davon sind bereits in der Vorrunde ausgestiegen. So entstanden in drei der zehn Gruppen in der Vorrunde Freilose. Zwanzig Leute erreichten die Zwischenrunde, wo vier Fünfergruppen gebildet wurden. Auch in der Zwischenrunde gab es noch einen Aussteiger: Brasilien. Bis heute hat nie mehr jemand etwas von Harald Vauk (Brasilien) gehört. Er ist verschollen. Da in der Zwischenrunde jeweils nur zwei Teams pro Gruppe weiterkamen, wurde hier stark ausgesiebt. In der Endrunde gab es dann wieder zwei Vierergruppen, von denen jeweils die beider ersten ins Halbfinale einzogen. Argentinien konnte sich nach langer Durststrecke (von 1993 bis 1996 viermal hintereinander dritter, 1997 zweimal zweiter) erstmals seit 1992 wieder in die Siegerliste eintragen. Eine andere ganz große Brettfußballmannschaft nahm 1998 zum bisher letzten Mal am Turnier teil: Mittelerde. Einzig ein Turniersieg fehlt dem Team. Die erreichten Platzierungen von Mittelerde: 1987 zweiter Platz in der zweiten Liga der Stadtmeisterschaft. Der 6. Platz 1995 war die schlechteste Platzierung in neun Meisterschaften. 1994 und 1998 kam Mittelerde auf den vierten Platz, 1997 auf Platz drei. 1991, 1992, 1993 und 1996 war Mittelerde im Endspiel, verlor aber jedes Mal, ging daher als >ewiger zweiter< in die Brettfußballgeschichte ein.
16. Turnier: Unterfrankenmeisterschaft 1997:19 TeilnehmerGleichzeitig zum Allgäuer Brettfußballcup 1997 wurde in Sommerhausen bei Würzburg erstmals ein Brettfußballturnier veranstaltet, bei dem 19 Teams an den Start gingen. Drei Teams aus dem Allgäu waren am Start: Stefan Rettner, der damalige Ranglisteneraste mit Ghana, Walter Müller (Argentinien) und Lothar Müller (Argentinos Juniors). Die anderen 16 Teams waren aus Sommerhausen und Umgebung. Alle hatten das Spiel erst vor kurzem kennen gelernt, nachdem Stefan Rettner dorthin umgezogen ist und die Werbetrommel kräftig gerührt hat. Im Halbfinale besiegte Argentinien Ghana mit 3:1. (Genau eine Woche später traf Argentinien im Endspiel des Allgäuer Brettfußballcups wieder auf Ghana, diesmal gewann Ghana mit 3:1: Siehe untenstehendes Turnier Nummer 15). Argentinien fühlte sich schon vor dem Endspiel wie der sichere Turniergewinner, verlor aber dann in nur einer Stunde Spielzeit überraschend gegen die Amazonen (Maria Freitag). Walter Müller hätte eigentlich gewarnt sein müssen, denn schon in der Endrunde ertrotzten sich die Amazonen, die zuvor schon die Argentinos Juniors aus dem Turnier warfen, ein Unentschieden gegen Argentinien. So verlor Argentinien innerhalb von nur einer Woche zwei Endspiele. Die Teilnehmer und die Platzierungen der übrigen Turnierteilnehmer sind nur der Turnierleitung in Sommerhausen bekannt. Ein Jahr später wurde in Unterfranken nochmals ein Turnier
gestartet, bei dem aber nur noch wenige Leute teilnahmen. Dieses Turnier wurde
leider nicht zu Ende gespielt, weil es zu viele Aussteiger gab. Von weiteren
Unterfrankenturnieren ist mir nichts bekannt.
15. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 1997:48 TeilnehmerDie größte
bisherige Teilnehmerzahl mit 48 Teams wurde 1997 erreicht. In der sogenannten
Qualifikationsrunde gab es zwölf Vierergruppen. Aus jeder Gruppe kamen zwei in
die Zwischenrunde, wo dann aus 24 Teams sechs Vierergruppen gebildet wurden.
Wiederum zwei Teams je Gruppe erreichten dann die Zwischenrunde. Es spielten
also hier in vier Dreiergruppen noch zwölf Mannschaften. Die beiden ersten
jeder Gruppe erreichten die Endrunde. Dort spielten dann nochmals zwei
Vierergruppen. Die beider ersten dieser Gruppen kamen ins Halbfinale. Dieses Turnier
erforderte viel Organisationsaufwand. Leider stiegen fünf Teams vorzeitig aus,
im Verhältnis der großen Teilnehmerzahl aber eine noch zu akzeptierende Zahl.
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= bester Neuling des Turniers
14. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 1996:39 TeilnehmerIn der Vorrunde gab es neun Vierergruppen und eine Dreiergruppe. Aus jeder Gruppe kamen zwei in die Zwischenrunde, wo dann aus zwanzig Teams fünf Vierergruppen gebildet wurden. Wiederum zwei Teams je Gruppe erreichten dann die Endrunde. Dort spielten dann zwei Fünfergruppen. Die beider ersten dieser Gruppen kamen ins Halbfinale. Zum Beginn des Turniers erschien die erste Brettfußballzeitung. Zum ersten Mal wurde eine offizielle Brettfußballrangliste erstellt. Nach einem bestimmten Modus wurden die Ergebnisse der letzten drei Turniere in die Berechnung mit einbezogen. Bei der Auslosung der Gruppen in der Vorrunde wurde auf eine ausgeglichene Gruppenstärke gemäß der Brettfußballrangliste geachtet. Diese Methode wurde bis heute beibehalten. Es gab auch die erste Regeländerung in der Geschichte des Brettfußballspieles: Früher musste ein Einwurf oder ein Eckball immer von der Spielfigur ausgeführt werden, die dem Ball am nächsten stand, seit 1. Januar 1996 darf eine beliebige Figur zum Einwurf oder zum Eckstoß geholt werden.
#### = bester Neuling des Turniers 13. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 1995:32 TeilnehmerIn der Vorrunde gab es acht Vierergruppen. 16 Teams kamen in die Zwischenrunde (je zwei aus jeder Gruppe der Vorrunde) wo vier Vierergruppen gebildet wurden. Die beiden Gruppenersten jeder Gruppe stiegen in die Endrunde auf. Dort spielten nochmals zwei Vierergruppen. Die beider ersten dieser Gruppen kamen ins Halbfinale. Als Besonderheit ist zu beachten: Schweden, die Sieger der letzten beiden Turniere schieden bereits in der Vorrunde aus.
#### = bester Neuling des Turniers 12. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 1994:24 TeilnehmerIn der Vorrunde gab es sechs Vierergruppen. Zwölf Teams kamen in die Zwischenrunde (je zwei aus jeder Gruppe der Vorrunde). Davon kamen sechs in die Endrunde (jeweils die beiden ersten aus drei Vierergruppen). Wie 1993 wurden in der Endrunde zwei Dreiergruppen gebildet. Die Gruppensieger kamen direkt ins Endspiel, die Gruppenzweiten spielten um Platz drei und vier.
#### = bester Neuling des Turniers 11. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 1993:17 TeilnehmerAus den 17 Teilnehmern wurden in der Vorrunde drei Vierergruppen und eine Fünfergruppe gebildet. Aus den Vierergruppen kamen zwei Teams weiter, aus der Fünfergruppe die ersten drei, so dass in der Zwischenrunde neun Mannschaften waren. Aus den drei gebildeten Dreiergruppen kamen jeweils zwei Leute in die Endrunde, wo sich nochmals zwei Dreiergruppen bildeten. Die Sieger der beiden Dreiergruppen kamen direkt ins Endspiel, die Zweitplatzierten jeder Gruppe kamen ins Spiel um Platz drei und vier. Es gab also kein echtes Halbfinale.
10. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 1992:9 (10) TeilnehmerGespielt wurde in diesem Turnier mit drei Dreiergruppen Die beiden ersten jeder Gruppe kamen in die Zwischenrunde. Dort wurden wieder zwei Dreiergruppen gebildet. Die Sieger kamen ins Endspiel, die zweiten jeder Gruppe spielten um Platz 3 und 4. In Gruppe C der Vorrunde stieg Klaus A. nach einer 0:3 Niederlage im ersten Spiel aus. Als Ersatzmannschaft spielte Ghana (Stefan Rettner), der spätere Ranglistenerste, erstmals mit. Er konnte sich aus der schlechten Ausgangssituation aber nicht mehr retten und schied in der Vorrunde aus. Ein weiterer Neuling, der später noch von sich Reden machen sollte war Schweden (Thomas Bayer) Er war bester Neuling des Jahres 1992.
#### = bester Neuling des Turniers 9. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 1991:13 TeilnehmerDie Teilnehmerzahl wurde im Turnier 1991 wieder deutlich gesenkt. Es fand eine deutliche >Gesundschrumpfung< statt. Nur Leute, die wirklich Interesse am Brettfußball haben, nahmen am Turnier teil, dafür sollte der Zeitplan genauer eingehalten werden. Dieses Vorhaben gelang auch fast perfekt. Seit dem Turnier 1991 sind regelmäßig einmal im Jahr in Kempten Brettfußballturniere veranstaltet worden, die sich immer über das ganze Jahr erstrecken. Zum ersten und bisher einzigen Mal gewann eine Frau ein Brettfußballturnier: Andrea Serra, Gallien. Auch zum ersten und bisher einzigen Mal wurden drei Teams disqualifiziert. Grund 1: Die Regeln wurden eigenmächtig geändert, jeder Spieler durfte auch die Figuren des Gegners bewegen, so dass jeder versuchte Spielaufbau eines Spieler vom Gegner sofort wieder zerstört wurde. Gegnerische Torwarte wurden einfach auf die Seite gezogen, damit eine Torchance entstand. Das sind zwar lustige Ideen, leider kann von einem fairen Wettkampf nicht mehr gesprochen werden. Grund 2: Zwei Spiele in der betreffenden Gruppe wurden überhaupt nicht gespielt, die Ergebnisse wurden am Telefon ausgehandelt.
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8. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 1990:27 TeilnehmerDieses Turnier wurde bereits 1988 parallel zur Stadtmeisterschaft gestartet. Es war ein Pokalturnier, bei dem vom ersten Spiel an im Ko-System gespielt wurde. Durch die oben beschriebenen Probleme bei der Stadtmeisterschaft verzögerte sich auch das Pokalturnier sehr stark. Das gesamte Turnier dauerte dann fast zwei Jahre. Hier die Platzierung:
7. Turnier: KemptenerStadtliga 1987 / 1988:34 TeilnehmerIm September 1987 wurde eine Stadtliga gestartet. Es gab eine erste Liga, eine zweite Liga für Erwachsene und eine zweite Liga für die Jugend. Jeder Spieler sollte gegen jeden aus der Liga spielen, jeden Monat sollte ein Spiel stattfinden. In der erste Liga starteten 12 Teams: Argentinien (Walter Müller), Brasilien (Harald Vauk), Elfenbeinküste (Armin Mayr), Ringelblume (später Gras Narbe, Edwin Jeni), Bayern München (Martin Lehner), BFC Koneberg (Wolfgang Grießhammer), Thomas Hamberger, Wolfgang Ressel, FC Entenhausen (Erwin Kind), Alexander Craig, Schalke 04 (Bernd Ruppert) und Adi Mautner.In der zweiten Liga Erwachsene spielten ebenfalls 12 Teams: Helmut Bühler, FC Hinkelotta (Regina Filser), Manfred Grupp, Werner Heim, Andreas Holzer (später Andreas Serra), Evi Hacker, FC Falchen (Werner Kind), Die Goten (Ulrich Mayer), Markus Neth, TV Waltenhofen (Jürgen Schmid), Martin Schollenbruch und Gallien (Andrea Serra). In der zweiten Liga Jugend spielten 10 Teams: Juventus Turin (Giuseppe Costa), FC Kempten (Sandra Freudling), Belgien (Torsten Huith), Angelo LaRosa, Werder Bremen (Robert Mösle), Argentinos Juniors (Lothar Müller), TSV Kottern (Fabio Preite), Michael Wendt, FC Friedhof (Holger Zimmermann) und TSV Kottern (Andrea Zollitsch). Der Plan sah vor, dass aus der zweiten Liga Erwachsene und aus der zweiten Liga Jugend jeweils die ersten beiden Mannschaften direkt aufsteigen, die beiden drittplazierten sollten ein Entscheidungsspiel um den fünften Aufstiegsplatz machen. Aus der ersten Liga sollten die fünf letzten Teams absteigen. Der Sieger der ersten Liga wäre der Kemptener Brettfußballmeister gewesen. Leider wurde das Turnier niemals zu Ende gespielt. Die Teilnehmer, die keine Chance mehr sahen, das Turnier zu gewinnen, machten ihre Spiele nicht mehr, so dass keine sinnvolle Tabelle erstellt werden konnte. Einige Spieler hatten schon sechs Spiele absolviert, andere bis zu diesem Zeitpunkt gerade mal nur ein Spiel. So wurde das Turnier abgebrochen. Die Lehre, die daraus gezogen wurde war: Es sollten nur noch Spielpläne erstellt werden, bei denen die Teilnehmer entweder noch eine Chance auf den Turniersieg haben oder ganz aus dem Turnier ausscheiden. Zu beachten ist, dass es damals für einen Sieg nur zwei Punkte gab, für ein Unentschieden einen Punkt. 1. Liga
2. Liga Erwachsene
Die
zweite Liga Erwachsene hatte viel weniger Spielausfälle, als die erst Liga.
Trotzdem ist die Tabelle natürlich sehr unvollständig. Interessant ist aber,
dass die ersten drei Plätze, also Gallien, Mittelerde und die Goten, später
noch zu ganz großen Brettfußballteams wurden. Sie spielten in der zweiten Liga,
weil sie allesamt Anfänger mit wenig Spielerfahrung waren. Von der Jugend wurde keine Tabelle erstellt, weil kein Team mehr als drei Spiele machte.
6. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 1987:18 TeilnehmerGespielt wurde in sechs
Dreiergruppen, von denen jeweils die zwei Erstplatzierten die zweite Runde
erreichten. In der zweiten Runde wurden vier Dreiergruppen gebildet, die
Gruppensieger kamen ins Halbfinale.
Im Januar 1987 fand ein Jugendturnier mit 11 Teilnehmern bis zu einem Alter von 15 Jahren statt. Jeder Spieler musste an drei aufeinanderfolgenden Samstagen im Januar im Pfarrzentrum Maria Himmelfahrt in Kempten-Sankt Mang seine Spiele ausgetragen. Nach diesen drei Spielen gab es drei Aufstiegsspiele, in denen sich drei Teams für das Turnier der Erwachsenen qualifizierten. Es waren dies: Bayern München, Werder Bremen und der FC Friedhof. Diese drei Teams spielten dann aber gleichzeitig im Jugendturnier weiter, wo sie dann auch die ersten drei Plätze belegten. Hier das Endergebnis der ersten Jugendmeisterschaft (1987) im Brettfußball: Es nahmen 11 Teams am
Turnier teil:
5. Turnier: Allgäuer Brettfussballcup 1986:13 Teilnehmer
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